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„Am dunkelsten ist die Nacht vor dem Morgengrauen“

Bild: Privat

Ein Hoffnung gebendes Zitat aus dem Konzert der „Jöffs!“ am Tag der Wintersonnenwende, dem 21. Dezember in der stimmungsvoll beleuchteten Kirche St. Johannes Enthauptung in Johannesberg!

Es ging um Klimawandel und Umweltproblematik, aber auch die Rolle des Glaubens und der Kirche in diesem Zusammenhang. Was können wir tun, um die Umwelt zu schützen? „es LICHT AN dir“ war der Titel des Konzerts, und jeder Zuhörer konnte aus den zwischen den Liedbeiträgen gelesenen Texten für sich Anregungen ziehen, um seinen eigenen ökologischen Fußabdruck zu verbessern oder mit den Herausforderungen der Zeit im Glauben besser zurechtzukommen.

Außergewöhnlich war die Liedauswahl der von Chorleiter Timo Koch eigens für die Choraufführung arrangierten Popsongs. Das Programm wurde dem Zuhörer erst sichtbar, wenn er die am Eingang erhaltene Kerze entzündete und nun die darauf aufgedruckten Songtitel lesbar wurden, dies geschah zu den Klängen von „Bible“ der schwedischen Metalband Ghost. Weitere Highlights waren „Siehst du die Sonne nicht“ von Peter Maffay, „Nothing“ von den Editors, „Intervention“ von Arcade Fire und „I will believe“ aus Anna und die Apokalypse. Favorit des jungen Chors war „Don’t stop believin‘“ von Journey, das Johanna Schneider und Desirée Morgenroth solistisch trugen. Für das begeisterte Publikum gab es als Zugabe noch „A spaceman came travelling“ von Chris de Burgh, bei dem Jakob Ullrich, Jonathan Jakob, Johanna Schneider, Elena Czisch und Oskar Roloff als Solisten berührten.

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Nach dem Kindermusical „Kleiner Maulwurf – großer Tag“ und der Jubiläumsgala der Chorgemeinschaft stellte das Konzert der Jöffs! einen krönenden Abschluss des Jubiläumsjahres dar. Wir danken allen Beteiligten und Helfern, die diese Veranstaltungen 2025 möglich gemacht haben. Als nächstes Projekt haben sich die Generations ein gemeinsames Popkonzert mit „LikeMusic“ Oberbessenbach vorgenommen. Hierfür werden noch neue Sängerinnen und Sänger gesucht, besonders über Männerstimmen würden wir uns freuen.

Text: Stephi Reuter